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Die Box




28. März 2018
Thomas Vorwerk
für satt.org
Berlinale 2018


Vorwerks Berlinale Top 25
(39 Lang- und 12 Kurzfilme gesichtet)

  1. Transit (Christian Petzold, Wettbewerb)
  2. Isle of Dogs (Wes Anderson, Wettbewerb)
  3. Damsel (Nathan & David Zellner, Wettbewerb)
  4. The Green Fog (Guy Maddin, Evan Johnson, Galen Johnson, Forum)
  5. Lost & Found / Fundgrube (Bradley Slabe, Andrew Goldsmith, Generation Kplus, Kurzfilm)
  6. Dressage (Pooya Badkoobeh, Generation 14plus)
  7. Pinguin (Julia Ocker, Generation Kplus, Kurzfilm)
  8. Allons enfants / Cléo & Paul (Stéphane Demoustier, Generation Kplus)
  9. Fire in Cardboard City / In Pappstadt brennt's (Phil Brough, Generation Kplus, Kurzfilm)
  10. Die Tomorrow (Nawapol Thamrongrattanarit, Forum)
  11. Whatever happens next (Julian Pörksen, Perspektive Deutsches Kino)
  12. Les rois mongols / Cross my Heart (Luc Picard, Generation Kplus)
  13. Unga Astrid / Becoming Astrid (Pernille Fischer Christensen, Berlinale Special)
  14. The Happy Prince (Rupert Everett, Berlinale Special)
  15. Ondes de choc - Journal de ma tête / Shockwaves Diary of my Mind (Ursula Meier, Panorama)
  16. Das Abenteuer einer schönen Frau (Hermann Kosterlitz, 1932, Retrospektive)
  17. Gordon och Paddy / Gordon & Paddy (Linda Hambäck, Generation Kplus)
  18. Pul-lip-deul / Grass (Hong Sangsoo, Forum)
  19. Cena d'aragoste / Lobster Dinner (Gregorio Franchetti, Generation Kplus Kurzfilm)
  20. Inkan, gongkan, sikan grigo inkan / Human, Space, Time and Human (Kim Ki-duk, Panorama)
  21. Viel zu klein (Monika Anderson, 1983, Generation Sondervorführung)
  22. Don't worry, he won't get far on foot (Gus Van Sant, Wettbewerb)
  23. Hvalagapet / Walschlund (Liss-Anett Steinskog, Generation Kplus Kurzfilm)
  24. Peter und der Wolf (Günter Rätz, 1973, Generation Sondervorführung)
  25. Danmark (Kasper Rune Larsen, Generation 14plus)



Cinemania-Logo 183:
Berlinale 2018, Teil 6: Shorties for Shorties



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Lost & Found / Fundgrube
(Bradley Slabe, Andrew Goldsmith, Generation Kplus Kurzfilm)

Dt. Titel: Fundgrube, Australien 2018, Buch: Bradley Slabe, Kamera: Gerald Thompsen, Schnitt: Andrew Goldsmith, John Gavin, Stimmen: Maria Angelico, Marc Gallagher, 8 Min., empfohlen ab 4 Jahren

Die Hauptfiguren dieses kurzen Animationsfilms sind offensichtlich beste Freunde, auch wenn Fuchs und Drache jetzt in freier Laufbahn nicht unbedingt das naheliegendste Paar abgeben. Aber beide sind aus Wolle gefertigte Figuren (ich kenne nach wie vor nicht die genauen Unterschiede zwischen Stricken, Häkeln, Knüpfen und was es da so gibt, und bleibe somit vage in meiner Einsortierung), die in einer japanisch anmutenden, für weitaus größere Bewohner konzipierten Wohnung herumliegen wie Kinderspielzeuge (was mal wieder direkt an der Kinderfantasie andockt, weil man ja als Kind selbst immer die Püppchen, Kuscheltiere und Schleichschlümpfe Abenteuer durchleben lässt, und dieser Film macht dies nur mit professionelleren Mitteln (der Stop-Animation) und fast bis zur letzten Konsequenz.

Im Film geht es um die Opferbereitschaft für seine Freunde, und die beiden Freunde opfern quasi Leib und Leben für den jeweils anderen, was durch die Existenz als Wollfigur nur geringfügig kindgerechter wird, weil man halt einen Teddy, der seine Füllung verloren hat, (mit geeigneten Fähigkeiten) weitaus einfacher »verarzten« kann als ein ... sagen wir mal halbertrunkenes oder munter Blut verlierendes Kind.

Nichtsdestotrotz bin ich mir sicher, dass selbst die meisten Vierjährigen sich der Gefahr bewusst sind, die die beiden Figuren hier in einem dramatischen Showdown durchleben, bei dem ein »Ziehfaden« nicht nur einer flinken Nadel bedarf, sondern man quasi mit der kompletten »Auflösung« eines Wesens fast noch über eine Verletzungs- oder Todesgefahr hinausgeht.

Lost & Found (Bradley Slabe, Andrew Goldsmith, Generation Kplus Kurzfilm)

© Wabi Sabi Studios / Andrew Goldsmith, Bradley Slabe

Bei mir ist es so, dass schon die Figuren an sich darüber mitentscheiden, wie sehr mir ein Animationsfilm gefällt. Und bei Gordon & Paddy oder diesen beiden bin ich dann auch ganz schnell in der Geschichte, wo mich etwa der etwas simple Zeichenstil in Blaue Mäuse gibt es nicht trotz der tollen Botschaft zunächst etwas außen vor ließ.

Wie das Material der Figuren hier (ähnlich wie in Fire in Cardboard City, nur thematisch wie auch von der Umsetzung viel toller) zum Bestandteil der Geschichte wird, ist schon große Kunst, nicht zuletzt, weil ich noch nicht soo viele Animationsfilme kenne, die was mit meinem Horrorschulfach »Textiles Gestalten« zu tun haben. Noch ein echter Berlinale-Knaller aus dem Kinderprogramm.


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Pinguin
(Julia Ocker, Generation Kplus Kurzfilm)

Deutschland 2017, Intern. Titel: Penguin, Buch: Julia Ocker, Design: Julia Ocker, Paul Cichon, Animation: Urte Zintler, Ina Gabriel, Dirk Reddig, Musik, Sound, Stimme Pinguin: Christian Heck, 3,5 Min., empfohlen ab 4 Jahren

Pinguin ist im Grunde eine Variation des alten Loriot-Gags vom schiefhängenden Bild, was man in der Filmgeschichte natürlich schon früher gab, etwa bei Blake Edwards The Party oder The Music Box mit Laurel und Hardy, nur dass man halt das Chaos zum Schluss aus einem kleinstmöglichen Makel extrahiert.

Filmemacherin Julia Ocker, die ein besonderes Faible für kleine Tiergeschichten hat, macht aus ihrem Titelhelden natürlich einen Kellner, der zwischen lauter Frackträgern seinen Job verrichtet. Für das Kinderauge sind Pinguine natürlich Pinguine, für Erwachsene ist der Klassenunterschied offenkundiger (der abermals an Peter Sellers erinnert).

Eine verrutschte Deko-Kirsche auf einem kleinen Kuchen bringt hier die ganze Sache ins Rollen. Zum Gelingen des Films trägt das nahezu minimalistische character design ebenso bei wie die gut aus dem Pinguindasein gezogene Geschichte.

Pinguin (Julia Ocker,  Generation Kplus Kurzfilm)

© Film Studio Bilder / Julia Ocker

Der Pinguinkellner will natürlich dazu beitragen, dass die Pinguinparty möglichst perfekt ausfällt, doch durch seine Versuche, die kleinen Fehler wieder zukorrigieren, wird alles immer chaotischer, bis aus der anfänglich sehr gesitteten Stehparty ein wildes Tohuwabohu wird. Die Pointe hierbei ist aber, dass die Partygäste hierdurch nicht nur ihren tierischen Vorbildern weitaus mehr gleichen (man kennt das ja, wie die auf dem Bauch eisige Gefälle herunterglitschen), sondern aus dem verkniffenen Cocktailgenippe nun auch eine wirkliche Party wird, bei der zwar hier und da etwas zu Bruch geht oder einen Fleck abbekommt, aber bei dem nun auch alle Spaß haben und sogar die rigide Klassengesellschaft zum Miteinander wird.

Dass dies gerade der kindlichen Vorstellung einer Party viel näher kommt, zeigt abermals, wie clever der Film durchdacht ist.

Durch das Abfassen dieser Kritik ist mir erst bewusst geworden, wie toll der Film eigentlich ist, und er rutscht in meiner Individualplazierung gleich mal ein Dutzend Plätze nach oben.


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Cena d'aragoste / Lobster Dinner
(Gregorio Franchetti, Generation Kplus Kurzfilm)

USA / Italien 2017, Buch: Gregorio Franchetti, Kamera: Ilya Sapeha, Schnitt: Chiara Dainese, mit Matteo De Buono (Leone), Edoardo Zuena (Michele), Marta Zoffoli (Anna), Fanni Wrochna (Au Pair), 14 Min., empfohlen ab 12 Jahren

So eine Momentaufnahme, ohne superkonkrete Handlung, aber mit vielen Kleinigkeiten, die man entdecken (und innerhalb der Geschichte weiterspinnen) kann, ist nicht unbedingt der Standard im Bereich Kinderfilm.

Leone und Michele sind zwei beste Freunde, die zusammen Fußball spielen, Zigaretten ausprobieren (und sich dann eifrig die Zähne putzen, um nicht erwischt zu werden) und durch dick und dünn gehen.

Dass sie offensichtlich aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, spielt für sie keine große Rolle. Michele hat eine englisch sprechende Babysitterin, Leone mehrere Geschwister, aber Michele verbringt gern Zeit bei der Familie, die er, so deduziert man, zuhause vermisst.

Dass er zum Mittagessen einfach mal einen Hummer mitbringt, ist ein Umstand, das in einem anderen Film zu einem großen Konflikt führen könnte. Hier ist das einfach mal ein Detail unter vielen.

Cena d'aragoste / Lobster Dinner (Gregorio Franchetti, Generation Kplus Kurzfilm)

© Gatto Film Srl

Vielleicht ist Michele sogar ein bisschen verschossen in die Mutter seines Freundes, aber der Film gibt keine didaktischen Wegweiser vor, dokumentiert fast nur, und das mit einer tollen Leichtigkeit, die einen diesen Film dergestalt ans Herz wachsen lässt, dass man am liebsten einen ganzen Spielfilm mit den Protagonisten verleben würde, um dabei vielleicht einige Einblicke zu erhalten, die hier nur angerissen werden.

Grundsympathisch, gerade in der Art und Weise, wie hier ohne viel Aufhebens einige krude Pinselstriche ein vielleicht nicht im Detail ergründbares, aber faszinierendes Bild ergeben.


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Viel zu klein
(Monika Anderson, 1983)

DDR 1983, Alternativtitel: Das Entlein, Buch: Monika Anderson, Lit. Vorlage: Ingeborg Feustel, Kamera: Hans Schöne, Schnitt: Hanna Fürst, Musik: Bernd Wefelmeyer, Sprecher: Friedrich-Wilhelm Junge, Claudia Nowotny, 13 Min., Kinostart (DDR): 28. Juni 1985, empfohlen ab 5 Jahren

Der sogenannte »Flachfigurenfilm« war mir als solches kein Begriff, aber erklärt sich praktisch selbst. Die Figuren sind weder gezeichnet noch dreidimensional, sondern bestehen aus Einzelteilen, die man »legt«, das bekannteste Beispiel dürfte heutzutage South Park sein.

In diesem speziellen Beispiel arbeitet man dabei ganz bedacht mit unterschiedlichen Materialien, »Das Entlein«, wie auch die Buchvorlage heißt, besteht etwa aus einem flauschigen Filz, was das Ganze gleich viel haptischer macht. Auch bei den Hintergründen hat man sich viel Mühe gegeben (man hat viel zu schauen in diesem Film), aber man beschränkt sich auch absichtlich, die Augen der Ente sind deutlich unterschiedlich, was fast schon in Richtung Abstraktion geht.

Die Geschichte ist vergleichsweise konservativ, aber sehr fantasievoll umgesetzt. Das Entlein hat den Anschluss an die Entenfamilie verpasst und will nun wissen, wie man groß und stark wird. Dazu fragt es eine Menge unterschiedliche Tiere, die natürlich ganz unterschiedliche Ratschläge geben, die oft nicht wirklich ententauglich ausfallen.

Viel zu klein (Monika Anderson, 1983, Generation Kplus Kurzfilm)

© DEFA STIFTUNG / Hans Schöne

Das Beste dabei ist neben der Musik (Bernd Wefelmeyer) und den liebevollen Synchronstimmen die Animation. Ein Marienkäfer, der davonfliegt, gleicht plötzlich einem abgerundeten Schweizer Kreuz, das sich munter dreht, ein Hase, der hinter einigen Grashalmen auftaucht, ist tatsächlich nur partiell anwesend.

Ein Schmetterling hat Tapetenflügel und wenn der Maulwurf unserem Entchen empfiehlt, zu buddeln, hat es eine Zeitlang solch eine lange Nase wie der mögliche Papa-Ersatz.

Die Moral des Films (»jeder kann etwas«) ist zwar simpel, aber universell, und gerade die ungewöhnliche Machart, die Fantasie anzeigt, aber auch erfordert, verzaubert.


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Hvalagapet / Walschlund
(Liss-Anett Steinskog, Generation Kplus Kurzfilm)

Norwegen 2017, Buch: Liss-Anett Steinskog, Kamera: Leander Håvik, Schnitt: Fredrik S. Hana, Musik: Kristoffer Grude, mit Sina Håland (Rikke), Sivert Goa (Dani), 13 Min., empfohlen ab 12 Jahren

Hvalagapet (Walschlund) hat eine ähnliche Herangehensweise wie Cena d'aragoste (Lobster Dinner), hier ist die Geschichte nur deutlicher zu erkennen.

Hier geht es um die ersten Gefühle, die Rikke für Dani empfindet, und die Probleme, darüber zu sprechen. Ein Schritt vor, zwei zurück, Peinlichkeiten und Ungewissenheit, und schließlich kulminiert das dann in einem Kuss, der so gar nicht zu den Schmetterlingen im Bauch passt, denn er evoziert ausgerechnet eine Schnecke!

Hvalagapet / Walschlund (Liss-Anett Steinskog, Generation Kplus Kurzfilm)

© GoFilm / Leander Håvik

Was für betagte Betrachter sehr interessant ist, sind die längst verdrängten Kindheitserinnerungen, an die man sich plötzlich wieder erinnert. In Cena d'aragoste spielen die Kinder etwa mit Klebstoff, den man sich zwischen die Hände geschmiert hat und nach dem Trocknen wieder entfernt (nicht so schmerzheft wie Sonnenbrand). Und in Hvalagapet wird eine Laterne ausgetreten. In einem gewissen Alter war das mal ein weitverbreitetes Hobby unter den halbstarken Dreikäsehochs, ich habe keinen Schimmer, ob das heute überhaupt noch funktioniert (wieder dazu beigetragen, die Jugend zu verderben, Einzahlungen bitte auf mein Konto). Außerdem führt man hier einen Trick mit dem Feuerzeug vor (auch das Feuerzeug findet man im italienischen Film wieder, ich frage mich, ob die Filmemacher sich mal in der selben Vorführung trafen und über ihre Filme austauschten), wobei man Gas zwischen die Hände füllt und das dann entzündet.

Weil ich so wenig zu dem Film zu sagen weiß, hier noch eine Kindheitserinnerung, die ich mit dem geneigten Leser teilen möchte. Ein Test, um angeblich festzustellen, ob jemand schon geraucht hat, besteht darin, dass man einen Zigarettenfilter nimmt (bevorzugt gebraucht von eine Kippe, weil es ekliger ist), den man auf eine Handfläche und dann mit ein paar Tropfen Nagellackentferner beträufelt. Der Proband soll dann die Faust ganz fest zusammendrücken und langsam bis fünf zählen. Wenn er sie dann wieder öffnet, ist das Resultat fast so abschreckend wie der Anti-Belag-Test mit den roten Zähnen, der wohl auch irgendwann eingestampft wurde.

Noch was zum Film: auch wieder sehr sympathisch, das meiste, was ich zu dem anderen Film geschrieben habe, passt eigentlich auch hier. Wäre vermutlich cleverer gewesen, einfach eine Doppelrezension zu schreiben.


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Peter und der Wolf
(Günter Rätz, 1973, Generation Kplus Kurzfilm)

DDR 1973, Günter Rätz, Kamera: Rolf Hofmann, Musik: Sergei Prokofiev, 15 Min., empfohlen ab 5 Jahren

Bei diesem Film waren die Kommentare der Kinder in der Reihe hinter mir fast prägnanter als der Film (und das soll den Film nicht diskreditieren).

»Voll blöd« attestierte eine kleine Zicke, die mehrfach etwas herumzumäkeln hatte an den Filmen, »echt behindert« titulierte es ein Knabe, der ungefähr da gesessen haben muss, wo eine ebenfalls behinderte Kindergruppe saß. Political correctness muss man auch erst lernen.

Die frühzeitige Borniertheit angesichts des etwas abstrakten Figurendesigns wich dann aber doch einer erkennbaren Faszination, weil die bekannte Geschichte mit der bestens funktionierenden Prokofiev-Musik einfach nicht kaputtzumachen ist (nicht, dass ich behaupten will, dass man das versucht hätte).

Peter und der Wolf (Günter Rätz, Generation Kplus Kurzfilm)

© DEFA STIFTUNG / Rolf Hofmann

Das Spiel mit der Fantasie und Abstraktion braucht hier etwas mehr Anlaufzeit als in Viel zu klein, aber letztlich kann man sich diesen Filmen nicht entziehen und die Kinderkommentare zeugen nur von einer zwanghaften Profilierung, weil man gegenüber den Gleichaltrigen den Beweis antreten will, dass man mit diesem Kinderkram nichts mehr anfangen kann. Dass manchen ja schon die allerkleinsten, wenn sie bis vier zählen können oder halbwegs einen Schnürsenkel binden können und so schnell wie möglich die Grenze zu den noch Jüngeren ziehen wollen, in dem man »das ist ja für Bééébys«, sobald man mit irgendetwas konfrontiert wird, was man vor sechs Wochen vielleicht noch als »Wucht in Tüten« empfand, ehe man sich einbildete, dass der eigene hochindividuelle Geschmack sich seitdem mit großen Sprüngen weiterentwickelt hat.

Für mich war diese Peter und der Wolf-Version immer noch sehr charmant. Selbst, wenn mal die Animation eines »Seiles« nicht so recht funktionieren wollte oder man unter den Sohlen einiger der Figuren Metallstifte sah, mit denen sie am Boden gehalten wurden. Wenn es nächstes Jahr wieder solch eine DEFA-Animations-Sondervorführung geben sollte, bin ich wieder dabei.


Demnächst in Cinemania 184:
Rezensionen zu aktuellen Kinostarts, vermutlich zu: 7 Tage in Entebbe (José Padilha), A Beautiful Day (Lynne Ramsay), Ghostland (Pascal Laugier) und Wildes Herz (Charly Hübner & Sebastian Schultz).