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Marc Degens: ERIWAN




Oktober 2007
Robert Mießner
für satt.org

Monks – The Transatlantic Feedback:
Dietmar Post im Interview

Monks – The Transatlantic Feedback

The Transatlantic Feedback, Dietmar Posts und Lucia Palacios Dokumentarfilm über die Monks, die "erste schwerelose Popgruppe" (Charles Wilp), feiert seinen Kinostart. Dietmar Post fand Zeit für ein Interview. Über Kunst und Rock and Roll. Darüber, wie beides doch noch zusammengeht.


»Keineswegs verkopft,
sondern hinreißender Rock and Roll.«

Keine Frage, The Velvet Underground & Nico und Captain Beefhearts Trout Mask Replica sind Klassiker ersten Grades, Monolithen gar. Ohne sie geht nichts. Doch es geht noch härter, kürzer sogar. 1966 erschien Black Monk Time, nicht länger als eine halbe Stunde und kühn vorwegnehmend, was Pop in den folgenden dreißig, vierzig Jahren stachelig machen sollte: Heavy Metal, Punk, Industrial, Techno, schließlich zuletzt die laute Hochzeit von alldem und vielmehr. Das ist lange vergessen gewesen. Beziehungsweise nie richtig ins Bewusstsein gerückt.

Wie zwei intellektuell radikale Manager und fünf ehemalige GIs im Westdeutschland der sechziger Jahre die Musik der Zukunft entwarfen und dann auch spielten, davon erzählt The Transatlantic Feedback in harten, aber nie willkürlichen Schnitten. Post und Palacios zeigen, wie ausgerechnet oder gerade im Kalten Krieg der Sound heiß wurde. Der Film nähert sich seinen Helden unaufdringlich, zeigt den kurzen Glamour, den langen Alltag und das umjubelte Reunion-Konzert der Monks in New York 1999. Genesis P-Orridge (Throbbing Gristle) bezeichnet es vor der Kamera als eine Reise an die Wurzeln. Es ist nie zu spät, um noch einzusteigen. Allerdings auch höchste Zeit. Mitte Oktober können die Monks, wer weiß wie oft noch, in Krems (Österreich) und Frankfurt a.M. auf der Bühne erlebt werden.

*
v.l.n.r.:  Dietmar Post, Gary Burger (The Monks) und Lucia Palacios, Premiere

v.l.n.r.: Dietmar Post,
Gary Burger (The Monks) und Lucia Palacios
Premiere "The Transatlantic Feedback",
Zürich 2006. Copyright: Saskja Rosset

Du hast Black Monk Time Ende der Siebziger entdeckt. War das damals ein Geheimtipp? Was war deine Reaktion, nachdem Du sie das erste Mal gehört hast?

Nein, es war nicht sofort ein Geheimtipp, und es war eher Anfang der Achtziger. Die Monks liefen zu der Zeit zwischen den Punk / Postpunk-Bands. Auf Partys gab es Wire, Gang of Four, Monks, The Fall. Ich wusste anfangs nicht, dass Black Monk Time aus den Sechzigern stammte. Dennoch blieb es mir für lange Zeit im Gedächtnis kleben und ich besorgte mir von irgendeinem Freund eine Kassette.

Euer Film arbeitet mit umfangreichem Archivmaterial. Wo seid ihr fündig gefunden?

Das war der schwierigste Teil des Films, weil es ja nichts zu den oder über die Monks gab. Wir kannten die Aufnahmen aus dem Beat-Club (Radio Bremen) und aus Beat, Beat, Beat (Hessischer Rundfunk/AFN), und die sind dann ja auch fast komplett im Film. Dann gibt es die wunderschönen Fotos der Monks selbst, die ja einen sehr intimen und direkten Blick erlauben. Der Rest des Materials wurde nach sehr aufwendiger Recherche in verschiedenen Archiven von uns aufgestöbert. Besonders erwähnen möchten wir hier die Hilfe ehemaliger GIs, die auch in Deutschland stationiert waren. Es hat ein paar Jahre gedauert, bis alles Material zusammen war.

Die wohl schönste und wichtigste Entdeckung war aber die zuvor völlig unbekannte Zusammenarbeit der Monks mit Charles Wilp. Die Monks selbst hatten es entweder vergessen oder verdrängt. Nur Gary und Eddie hatten wirklich mitbekommen, dass Wilp eine wichtige deutsche Persönlichkeit war. Für uns war diese Zusammenarbeit der Beweis dafür, dass es bereits vor Warhol und Velvet Underground auch in Deutschland den Versuch gab, Kunst und Rock and Roll zusammen zu bringen. Es ist wirklich eine absolute Weltneuheit. Und wer anderes als der Visionär Charles Wilp hätte den Kunststatus der Monks für den Film besser beschreiben können? Wilp war ja nicht nur Zeitzeuge, sondern er wollte mit den Monks gemeinsam arbeiten, und lud sie in sein berühmtes Studio in der Corneliusstraße in Düsseldorf ein. Dass jemand wie Wilp begriffen hatte, welche musikalische Ausnahmestellung die Monks besaßen, war absolut faszinierend. Als wir ihn anriefen, sagte er, wir wären die ersten Personen überhaupt, die ihn zu den Monks befragt hätten. Erstaunlich auch, dass Wilp sich nach all den Jahren an jeden einzelnen Namen der fünf erinnern konnte, ja gar deren Charakterzüge genau im Gedächtnis behalten hatte. Und dies bei einem Mann, der über die fünfzig Jahre seiner Tätigkeit mit tausenden von Menschen zu tun gehabt hatte. Für Wilp war von Anfang an klar, dass die Monks perfekt zu seinen ultramodernen Werbespots passen würden. Er wurde lange Zeit ja nicht als Künstler wahrgenommen, sondern immer nur auf seine Werbetätigkeit reduziert. Aber die Afri-Cola-Spots, zu denen die Monks die Musik machen sollten, sind eben Kunst, Kommerz und Pop gleichzeitig. Warhol war von den Afri-Cola-Spots absolut hingerissen. Sie haben genauso wenig wie die Monks-Musik an Frische und Aktualität verloren. Die Kollaboration der Monks und Wilp ist deshalb nicht hoch genug einzuschätzen. Was daraus hätte werden können, ist ja im Ansatz auf Silver Monk Time zu vernehmen. Dort bearbeiten die Monks unter dem neuen Titel It is Charles Time das von Wilp komponierte Stück Sexy-mini-super-flower-pop-op-alles-ist-drin … Hätten sie das bereits in den Sechzigern aufgenommen, wären die Monks wohl kaum so schnell in Vergessenheit geraten. Diese Spots gelten innerhalb der Werbung bis zum heutigen Tag als absolut revolutionär. Wilp brach mit allen Regeln und versteckte ganz subversiv gesellschaftliche und politische Nachrichten in den Spots.

Ihr habt zehn Jahre an The Transatlantic Feedback gearbeitet. Gab es in dieser Zeit einmal den Punkt, an dem ihr euch gesagt habt: wir haben uns zu viel aufgeladen?

Klar, diese Momente gab es mehr als einmal. Wir sind ja nur ein zwei Mann/Frau-Team, und das Projekt war natürlich ziemlich groß. Aber als Dokumentarfilmer ist man Widrigkeiten irgendwie gewohnt, denn man muss ja im Gegensatz zum fiktionalen Film mit Wahrheit und der Überprüfung derselben umgehen. Und die Wahrheit stellt sich für jeden Beteiligten eben anders da. Deshalb verzichten wir im Film auch auf eine erklärende Stimme, sondern exponieren verschiedene Meinungen und Perspektiven. Diese Art des Filmemachens ist die komplizierteste überhaupt, weil sie sehr viel vom Zuschauer verlangt. Gleichzeitig aber lässt sie Raum für Interpretation und damit für Diskussion. Wenn man einen Film über ein in der Vergangenheit liegendes Ereignis, welches auch in die Gegenwart nachwirkt, macht, muss man die Interviews ausführlich vorbereiten. Wir haben jeden einzelnen der Monks mehr als drei Tage lang interviewt. Nur in solch intensiven Gesprächssituationen kann man Dingen wirklich auf den Grund gehen. All dies kostet Zeit und Geld. Mit einem größeren Team und besserer finanzieller Ausstattung wären wir selbstverständlich schneller mit dem Film fertig geworden. Aber darüber brauchen wir zum Glück nicht mehr nachgrübeln, denn jetzt ist der Film endlich im Kino.

Wo lagen die Stolpersteine? Wer hat geholfen?

Stolpersteine waren und sind das bis heute bestehende engstirnige Denken vieler Menschen, die zwei Dinge nicht anerkennen wollten. Zum einen die absolut einzigartige Abenteuergeschichte dieser fünf jungen Amerikaner, zum anderen die künstlerische Klasse der Monks-Musik und dies völlig unabhängig vom Musikgeschmack. Das Ungewöhnliche oder Unbekannte hat es immer schwer. Daran hat sich nichts geändert.

Geholfen haben all diejenigen, die gute Musik lieben. Besonders ja auch in den USA, wo wir acht Jahre gelebt und gearbeitet haben. Wir baten unsere lokalen Video- und Plattenläden, das Chicago Underground Film Festival und Anthology Film Archives in New York um Unterstützung und sie gaben sie uns, weil sie unsere vorherigen Filme kannten, und weil sie das Monks-Album kannten. Die haben einfach an das Projekt geglaubt. In Deutschland war ganz entscheidend die Hilfe der beiden Redakteurinnen Katya Mader (3sat) und Lili Kobbe (HR). Ohne die beiden hätte es wahrscheinlich zwanzig Jahre gedauert. Und dann waren da die Fans und die vielen Musiker, die immer wieder gesagt haben: WEITERMACHEN.

Wird in die Monks zuviel hinein interpretiert (politisch, ästhetisch)? Haben Sie nicht einfach furiosen Rock and Roll gespielt?

Popmusik, Musik allgemein, ist ein wunderbares Feld, um zu spekulieren. Waren die Monks politisch? Für Larry nein. Für Eddie ja. Für dich ja. Für mich nein. Wer will das bestimmen? Der Film exponiert verschiedene Meinungen zum Thema. Für die Mehrheit der beteiligten Menschen am Monks-Projekt allerdings war es sehr wohl auch politisch, aber nicht ausschließlich. Allein die Kunsthochschulen der beiden Manager waren ja politisch mehr als aufgeladen. Die Hochschule für Gestaltung in Ulm gehört zu den wichtigsten Designschulen des 20. Jahrhunderts. Sie wurde 1968 aus politischen Gründen von dem ehemaligen Faschisten Filbinger geschlossen. Wir haben dieser Schule bahnbrechende ästhetische Konzepte zu verdanken. So unter anderem die Lufthansa-Kampagne oder das von Otl Aicher konzipierte Design der Olympischen Spiele von 1972. Viele der intellektuell hellsten Köpfe dieser Republik sind aus ihr hervorgegangen. Und auch die Folkwangschule Essen war von immenser Bedeutung, so übertrug man dort bereits in den 20er Jahren die Ideen des Bauhaus auf graphisches Design. Beide Schulen wirken immer noch nach, genau wie die Monks-Platte.

Obwohl bei den Monks nie die Politik als alleiniger Beweggrund im Vordergrund stand. Zu allererst wollte man natürlich Popstar werden. Nebenbei allerdings wollte man im Sinne der oben genannten Schulen, aber auch im Sinne von Künstlern wie Samuel Beckett, Stanley Kubrick oder Joseph Beuys, der Kunst wieder eine aktuelle Wahrheit einhauchen und romantischer Popmusik (Stones, Beatles) etwas radikal Neues entgegensetzen. Das Ergebnis ist keineswegs verkopft, sondern hinreißender Rock and Roll. Und das scheint uns ja das große Verdienst der fünf Musiker zu sein, die die Ideen der Manager in "spielbare Musik" umsetzten, wie Roger uns kurz vor seinem Tod erzählte. Gary geht so weit zu sagen, dass die Monks eine demokratische Band waren, wo jeder Ideen mit einbringen konnte. Diese Kollaboration von fünf Musikern mit zwei Managern macht das Monks-Projekt so einzigartig und spannend. Im Film beschreiben die fünf in ihren eigenen Worten am konkreten Fall ausführlich diese gemeinsame Arbeit. Eines der Kernstücke des Films.

Stichwort Rock and Roll. Du wehrst dich dagegen, die Monks als Garagenband einzuordnen. Was hebt sie davon ab?

Ich mag diese Kategorisierungen nicht. Garagenrock ist ein Begriff, der ja erst Mitte der 70er von Leuten wie Lenny Kaye geprägt wurde. Es waren amerikanische Bands, die auf die British Invasion in Amerika reagiert hatten. Die Monks kannten diese Bands überhaupt nicht. In den meisten Belangen sind sie einfach anders als viele dieser wunderbaren US-Bands. Ich glaube, der Film zeigt sehr deutlich, dass nur diese fünf Musiker gemeinsam mit den zwei Managern in der besonderen deutschen Situation solch eine Musik hervorbringen konnten. Die Monks bezogen sich nicht mehr direkt auf Vorbilder, sondern schafften etwas Neues. Wir haben ja keineswegs einen Film für oder gegen, sondern einen Film über etwas gemacht. Und dieses Etwas heißt MONKS. Und es geht uns auch nicht darum, Garagenrockfans zu vergraulen. Weit gefehlt, denn wir sind ja selber Fans von primitivem Rock and Roll. Aber als Dokumentarfilmer sind wir natürlich dazu verpflichtet, die vielen verschiedenen Faktoren, die zur Entstehung der Monks-Musik beigetragen haben, genauestens zu untersuchen.

Waren die fünf Ex-GIs am Ende überhaupt noch eine "amerikanische" Band?

Ja und nein. Gary sagt sehr schön im Film, dass sie nach den vielen Jahren in Deutschland ihre amerikanische Identität verloren hatten. Lucia und ich haben selbst über zehn Jahre im Ausland gelebt. Unsere Kinder haben drei Staatsbürgerschaften. Man verändert sich durch die neue Sprache, neue Gewohnheiten, Gesten und kulturelle Hintergründe. Das ist ein normaler Prozess. Er verwirrt aber auch. Und genau das steckt in der Monks-Musik – diese Verwirrung, Zweifel, Widersprüche und Verstrickungen. We do wie du! Gary heiratete eine Schwedin in Deutschland, Eddie eine Frau, die aus der DDR geflohen war. Auch Dave und Roger waren mit deutschen Frauen verheiratet. Das sind scheinbar private Dinge, die aber nicht zu unterschätzen sind, weil sie ja auf einer emotionalen Ebene stattfinden. Du bist verliebt, aber kannst die Sprache deines Gegenübers nicht. Die fünf Musiker waren ständig hin- und hergerissen zwischen Europa und Amerika. Nennen wir es eine gesunde Identitätskrise, die aber nicht ganz schmerzfrei ist, wie die Kommentare der fünf im Film ja verdeutlichen. Natürlich waren sie fünf Amerikaner, aber die Frage der Identität ging weit über das Mitgliedsein innerhalb einer Band hinaus. Noch Jahre später hatte Dave, Eddie und Gary Heimweh nach Deutschland. Roger hat sich in seinem späteren Leben sehr mit Geschichte beschäftigt und sagte uns mit seiner ihm so typischen Lakonie, "wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß."

Wie habt ihr die Monks während der Dreharbeiten persönlich erlebt?

Genau wie im Film, als sehr freundliche, liebenswerte und humorvolle Menschen, die noch immer mit sich und dem Thema Monks ringen.

Wie ist die Auswahl der Künstler für das Tributalbum Silver Monk Time zustande gekommen?

Es hat ein Jahr gedauert, das Album zusammen zu stellen und zu produzieren. Die Idee war, dass wir kein typisches Tribute-Album mit klassischen Coverversionen machen wollten. Wir hatten den meisten Bands konkrete Titel vorgeschlagen, einige hatten von sich bereits angekündigt, neue Stücke zu komponieren. Wir wollten auf keinen Fall das Monks-Experiment wiederholen, sondern fortsetzen. Wie würden die Monks im 21. Jahrhundert klingen? Deshalb suchten wir Künstler aus, die nicht vor Ehrfurcht im Boden versinken, sondern eine Idee aufzugreifen wissen und daraus etwas Eigenes und Neues machen. Wir hoffen, dass dies einigermaßen gelungen ist.

Kürzlich hat play loud! die Demotapes der Monks veröffentlicht. Gibt es weiteres Material, das ihr gerne verlegen würdet, zum Beispiel Livemitschnitte? Und welches sind eure zukünftigen Projekte?

Ja, wir möchten gerne das tolle Konzert der Monks aus Anlass der Premiere des Dokumentarfilms und der offiziellen Vorstellung von Silver Monk Time im Oktober 2006 in der Berliner Volksbühne veröffentlichen. Wir haben die Monks ja permanent begleitet, und dieses Konzert war sicherlich ein absoluter Höhepunkt nach ihrer Wiederentdeckung. Als sie nach der Filmvorführung auf die Bühne kamen, stand der völlig ausverkaufte Saal bereits Kopf. Selten hat man einen so herzlichen Empfang erlebt, bevor überhaupt der erste Ton gespielt worden war. Die Monks hätten gar nicht mehr spielen müssen, soviel Respekt schlug ihnen entgegen. Als sie dann auch noch das Haus in einen "rockenden Raum" verwandelten, da war klar, dass man von diesem Konzert noch lange Jahre reden würde. Weitere Pläne sind, dass The Transatlantic Feedback auch in Großbritannien und den USA ins Kino soll. Darüber hinaus planen wir bereits eine DVD-Fassung zum Dokumentarfilm, die mit einigem tollen Extramaterial aufwarten wird.

Außerdem arbeiten Lucia und ich gerade an zwei neuen Dokumentarfilmen. Einer beschäftigt sich mit einem spanischen Dorf, welches nach über 30 Jahren Demokratie noch immer den Namen des faschistischen Diktators Franco trägt. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr mit den Dreharbeiten beginnen können. Ein weiterer Film, der bereits fast fertig ist, dokumentiert das wundervolle Musikfestival Klangbad Festival, welches von Hans Joachim Irmler (Faust) und seiner Frau Cornelia Paul organisiert wird. Es wird ein klassischer Musikdokumentarfilm ohne Off-Kommentare und mit viel guter Musik. Außerdem filmen wir seit Jahren Live-Konzerte und wollen eine DVD-Serie initiieren, die Bands wieder so zeigt, wie sie tatsächlich auf der Bühne stattfinden. Und da können wir schon jetzt von einigen echten Überraschungen sprechen. Es wird auch eine DVD-Neuauflage unseres beim Publikum sehr beliebten Dokumentarfilms Reverend Billy & The Church of Stop Shopping geben.

Und wir wollen auch wieder zurück zum Fiktionalen, denn dort hatten wir eigentlich vor zehn Jahren in New York begonnen. Es gibt zwei Spielfilmprojekte, für die aber jegliche Finanzierung fehlt, weil sie vielleicht ein wenig zu böse und gefährlich daherkommen, eben genau wie guter Rock and Roll oder ein Buch von B.Traven.

Dietmar, herzlichen Dank für das Interview.


» Offizielle Seite zum Film



Vorführtermine:

Berlin
Eiszeit-Kino:
Seit 4. Oktober täglich um 20:15 und 22:15.

Central-Kino:
Seit 4. Oktober täglich um 20:15, außer dienstags um 22 Uhr und donnerstags um
21:30.

Krems (Österreich)
Am 13.Oktober um 23 Uhr in der Minoritenkirche. Davor um 21 Uhr spielen die
Monks (Filmemacher und Monks anwesend).

Frankfurt a. M.
Mousonturm Studio:
15. Oktober um 19 Uhr. Ab 21 Uhr spielen die Monks live (Filmemacher
anwesend).

Mal Seh'n:
Ab 18. Oktober täglich um 22 Uhr

Mannheim
Cinema Quadrat:
Ab 18. Oktober (Do-Sa 21:30, So 19:30, Mo+Di 20:30).

Nürnberg
Filmhaus:
Ab 18. Oktober täglich donnerstags 19:15, freitags 21:30, samstags 21:15,
sonntags 21:30, montags 21:15, dienstags 21:15, mittwochs 21:15 (Filmemacher
anwesend am Eröffnungsabend).

Prag
Festival: Music on Film - Film on Music
19.10. 2007 um 19:40 und am 20.10.2007 um 22:05 Uhr (Filmemacher anwesend).

Saarbrücken
Filmhaus:
Ab 25. Oktober täglich.

Köln
Filmpalette:
Ab 25. Oktober täglich (Eröffnungsabend mit Filmemachern und
Monks-Tour-Manager Wolfgang Gluszczewski und mit anschließender Party).

Hamburg
Fleetstreet Theater:
Am 27. Oktober um 20 Uhr & am 28 um 21 Uhr (Party, Filmemacher und
Überraschungsgäste anwesend).

Hamburg
3001-Kino:
Ab 1. November täglich.

Hamburg
Lichtmess-Kino:
Am 8. November.

München
Werkstattkino:
Ab 1. November täglich (Filmemacher anwesend am Eröffnungsabend).

Passau
Cineplex:
Ab 2. November (Filmemacher anwesend am Eröffnungsabend).

Hannover
Kino-Im-Sprengel:
Am 9. und 10. November um 20:30 (Filmemacher anwesend am 9. November).

Freiburg
Kommunales Kino:
Anfang November (Filmemacher anwesend am 10.November).

Schwenningen
Kommunales Kino:
Am 14. November mit Hans Joachim Irmler (Faust).

Ochsenfurt (Würzburg)
Casablanca-Kino
Im November.

Wien (Österreich)
Filmcasino:
Am 21. Oktober um 13 Uhr.

Bern (Schweiz)
Kino Cinématte:
25. Oktober um 20 Uhr.