
Das Nachspiel
Die Tour
ist beendet
(BilderGalerie
und Nachlese)
HAMAIBSGW
- die Tour -
Dienstag, den
16. Januar 2001
von 15.15-16.15 Uhr
im Institut für
Anglistik der FU
(Goßlerstraße; 2. Stock
[beim Caledonian Café])
Donnerstag, den
18. Januar 2001
von 11.30-12.30 Uhr
in der FU Lankwitz
(Malteserstraße;
Haus L;
1. Stock
[am Hoflift])
Dienstag, den
23. Januar 2001
von 15.15-16.15 Uhr
im Institut für
Anglistik der FU
(Goßlerstraße; 2. Stock
[beim Caledonian Café])
Mittwoch, den
24. Januar 2001
von 11.30-12.30 Uhr
im Institut für
Theaterwissenschaften der FU
(Grunewaldstraße; vor dem Hörsaal)
Montag, den
29. Januar 2001
ab 12.00 Uhr
vor der
FU-Mensa II
(Silberlaube)
Das Werk kann direkt beim Autor bestellt werden
Kontakt
|
|
Thomas Vorwerk
»H A M A I B S G W«

 |
Der allseits bekannte Autor Thomas Vorwerk (KlirrDiBirr, FAZ) stellt vom 16. - 24. Januar sein 24-Stunden-Buch »HAMAIBSGW« an verschiedenen Orten der FU Berlin vor. In seinem stark autobiographischen Werk (eine 24.002 Wörter lange Erzählung, die er innerhalb von 24 Stunden verfasst hat) berichtet Thomas Vorwerk über seine teils süßen, teils bitteren Erfahrungen, die er in den ersten drei Semstern seines Studiums mit zahllosen Vertreterinnen des anderen Geschlechts sammeln durfte. Ein Werk über Frauen, für und gegen Frauen, ein Buch, das in keiner Bibliothek fehlen sollte.
satt.org übernimmt die Dokumentation der geplanten öffentlichen Auftritte (Die Termine befinden sich links) und ist stolz dem geneigten Leser einige Leseproben aus »HAMAIBSGW« präsentieren zu dürfen. Diese Seite wird für die Dauer der Signiertour ständig aktualisiert und ausgeweitet.
Viel Vergügen. |
Konzept
Vor etwa fünf Jahren fertigte ich mal einen "24 Stunden
Comic". Das Konzept eines solchen Werkes ist, daß man sich 24 Stunden Zeit nimmt, um einen kompletten Comic zu konzipieren und zu zeichnen.
Und der Comic soll 24 Seiten lang sein (normale Länge eines
amerikanischen Heftes).
In meinem Fall verarbeitete ich in diesem Comic meine Erfahrungen
in Berlin. Ich hatte mich kurz entschlossen bei meinen Eltern
verabschiedet und versuchte, auf eigenen Füßen zu stehen.
Mein Scheitern, eine vernünftige bezahlbare Wohnung und vor
allem einen Job zu finden, war für mich die kreative Motivation
für ein Werk, das insbesondere Leute, die mich erst später
kennenlernten, weniger ironisch als depressiv empfanden.
Dieser Text ist sozusagen die "Fortsetzung" des Comics,
nur halt in Textform. Die Sache mit den 24 Seiten lasse ich zu
diesem Zeitpunkt erst mal offen, denn ich habe keinen Schimmer,
wieviel oder wie wenig man an einem Tag "im Akkord"
schreiben kann. Das Resultat mithilfe des Computers in 24 Seiten
zu quetschen, wäre zu einfach. Vielleicht werden es ja sogar
24000 Worte, das wäre ganz nett, aber darüber will ich
zu diesem Zeitpunkt noch nicht nachdenken, denn ich will zur Sache
kommen.
Auch »HAMAIBSGW« befasst sich mit einem Abschnitt meines
Lebens, der fest umrissen ist, und zwar meine Zeit in Berlin von
meinem Umzug im Herbst 1999 bis zum Jahreswechsel 2000/2001. Ich
halte zwar nicht viel vom vielgepriesenen Beginn des neuen Milleniums,
aber irgendwie ist das schon sehr "neat", wie der Engländer
sagen würde. Ein gelungener zeitlicher Abschluß.
|